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Nach zehn Jahren Gesundheitsfragen auf null

Urteil BGH

Wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt, weil er aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt wird, sucht nach Auswegen. Der BGH urteilte nun, dass nach zehn Jahren die arglistige Täuschung wegen der Verletzung der vortraglichen Anzeigepflicht den Versicherer nicht berechtigt den Vertrag aufzuheben und verurteilte ihn zur Zahlung.

Wir raten aus rechtlichen Gründen ausdrücklich davon ab die Vorgehensweise des Klägers zu kopieren. Am verbraucherfreundlichen Urteil des Bundesgerichtshofs ändert dies aber nichts.

 

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